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Archiv

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Liebe Bürgerinnen und Bürger der Samtgemeinde Radolfshausen,
in der letzten Ausgabe haben wir über die Zweigstelle der Osteroder Tafel e.V. in Gieboldehausen berichtet. Am Montag, dem 10.03.2014 fand im Regenbogenhaus der ev. Kirche in Gieboldehausen eine Sonderaktion der Tafel mit Kleiderbörse statt. Wir von Nachbarschaftshilfe nutzten die Gelegenheit, um uns vor Ort über die Ausgabe der Kisten an die Kunden der Tafel und auch über die Organisation der Kleiderbörse zu informieren. Ganz besonders wichtig war uns, nochmals abzuklären, wer berechtigt ist.

Berechtigt sind: Alle Menschen, die nur über wenig Geld im Monat verfügen, z.B. weil sie eine kleine Rente haben, Arbeitslosengeld I oder II, Sozialhilfe oder Grundsicherung beziehen. Damit die Hilfe auch da ankommt, wo sie am benötigt wird, lässt sich die Tafel die Bedürftigkeit ihrer Kunden durch offizielle Dokumente nachweisen (Leistungsnachweis oder Rentenbescheid). Bereits in der darauffolgenden Woche kann dann die erste Lieferung abgeholt werden. Weitere Hinweise dazu finden Sie auch auf der Internetseite der Osteroder Tafel e.V.

Außerdem können sie während der Ausgabe der Lebensmittelkisten immer montags von 13.00 – 14.00 Uhr im Regenbogenhaus, Marktstraße 25, in 37434 Gieboldehausen die Mitarbeiter der Tafel ansprechen.

Wir möchten auch noch auf eine weitere Aktion der Tafel aufmerksam machen. Ein Kühlwagen der Osteroder Tafel e.V, der für die Auslieferung der Lebensmittel notwendig ist, muss dringend ersetzt werden. Der Tafelvorstand hat bereits Geld zusammengetragen, ist aber auf zusätzliche Spenden angewiesen. Die Spenden können zweckgebunden abgegeben werden. Alles weitere zu dieser Spendenaktion finden Sie unter www.osteroder-tafel.de oder Tel.: 05522/ 868 688.

Auch wir stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung, stellen den Kontakt her oder organisieren die Fahrt nach Gieboldehausen.
Ihr Nachbarschaftshilfe

Am Jahresende ist immer eine gute Gelegenheit, Resümee zu ziehen. Das dritte Jahr der Nachbarschaftliche Radolfshausen ist vergangen und wir sind weiterhin zufrieden über den Bestand in der Samtgemeinde. Am Ende des Jahres ist aber auch eine wunderbare Gelegenheit, sich bei allen zu bedanken, die sich in verschiedensten Formen und Taten engagiert haben: Diejenigen, die sich bereit erklärt haben für einen Vortrag ihre freie Zeit zu geben; diejenigen, die sich als Ortsvertreter für ihren Ort eingesetzt haben, den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Samtgemeinde, die immer mit Rat und Tat zur Seite standen, natürlich auch dem Samtgemeindebürgermeister Herrn Wucherpfennig für die Unterstützung.
In erster Linie geht natürlich der Dank an alle, die sich vertrauensvoll an die Nachbarschaftshilfe wenden, um Hilfe vermittelt zu bekommen und an alle, die sich ehrenamtlich mit ihrer Zeit für die Nachbarschaftshilfe einsetzen und Hilfe geben!
Wir freuen uns weiterhin auf gute Zusammenarbeit, haben schon einige Ideen für das kommende Jahr, scheuen sie sich aber nicht neue Ideen, Angebote und Anfragen mit einzubringen. Die Nachbarschaftshilfe ist für alle da!
Ein herzliches Dankeschön an alle, eine geruhsame Weihnachtszeit sowie einen guten Start und ein ebenso gelungenes Neues Jahr wünscht ihre Nachbarschaftshilfe Radolfshausen!

Bitte den 23. Januar 2014, 16.00 Uhr schon vormerken. Die Wohnberatung aus Göttingen kommt zum Nachbarschaftshilfe-Treffen nach Ebergötzen!

Treffpunkt der Nachbarschaftshilfe im Rathaus, Raum 10: Donnerstag, 16.00-17.00 Uhr; (außer in den Ferien) Tel.: 05507/9678- 35 oder täglich unter Tel.: 05507/9678-0
Mobil: 01 75 / 7 90 46 09

E-mail: nachbarschaftshilfe@radolfshausen.de


Liebe Samtgemeindemitglieder,
ihre Nachbarschaftshilfe besteht jetzt schon fast drei Jahre und wir haben in den letzten Monaten vermehrt Hilfeanfragen bekommen, weiter vermittelt und Gespräche geführt. Heute möchten wir gezielt einen Aufruf an Sie richten.

Frau Gunkelmann und Frau Reinecke, unsere Ortsvertreter aus Waake und Bösinghausen, bitten um Unterstützung
„Wir würden uns freuen, wenn wir weitere Mitstreiter bei der Nachbarschaftshilfe bekommen. Zum Beispiel zur Unterstützung beim Einkaufen, Arztbesuchen, Fahrdiensten oder einfach mal zum Unterhalten.“ so Frau Gunkelmann.

Wir freuen uns über jeden neuen Mitstreiter auch aus den anderen Ortschaften unserer Samtgemeinde. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns in unserer Sprechzeit im Rathaus der Samtgemeinde in Ebergötzen, Raum 10: Donnerstag: 16.00- 17.00 Uhr; Tel.: 05507/9678-14 oder täglich unter Tel.: 05507/9678-0 oder Handy: 0175 - 79 04 60 9 E-mail: nachbarschaftshilfe@radolfshausen.de


In unserer Samtgemeinde finden sich immer wieder Menschen, die sich für andere engagieren und zum Mitmachen einladen. Dazu gehört Frau Klinger aus Waake mit ihrer Aktion Stricken von „Chemo-Mützen“.
Am Donnerstag den 25.04.13 ist Frau Klinger in der Zeit von 16.00 – 18.00 Uhr in Raum 10 der Samtgemeinde Radolfshausen in Ebergötzen und gibt Anleitung zum Stricken der Mützen.
Wer Lust hat sich daran zu beteiligen oder eine Wollspende abgeben möchte ist herzlich Willkommen.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es (Erich Kästner)
Chemomützen
Chemomützen
Eine leidenschaftliche Handarbeiterin aus Waake bekam Anfang Februar eine sehr große Menge Strickwolle geschenkt. Ihre Idee war, das Garn sinnvoll für soziale Zwecke zu verarbeiten. So begann die Produktion von sogenannten „Chemo-Mützen“, die kostenlos über eine Anlaufstelle an krebskranke Frauen abgegeben werden, die durch eine Chemotherapie ihre Haare verloren haben. Schnell fanden sich weitere Damen bereit, diese Aktion zu unterstützen. Dadurch konnten innerhalb weniger Wochen 124(!) Mützen weitergegeben werden, an die 20 Mützen liegen schon wieder bereit und ein Ende der Produktion ist noch nicht abzusehen. Wer häkeln und stricken kann und Lust hat, sich an dieser guten Sache aktiv zu beteiligen, bekommt unter der folgenden Telefonnummer weitere Auskunft. Eine große Bitte: da auch der größte Wollvorrat mal zur Neige geht, würde ich mich über weitere Wollspenden sehr freuen. Vielleicht haben Sie (Reste von) Strumpfwolle, 4- oder 6-fädig, am liebsten mit Farbverlauf, abzugeben? Auch anderes geeignetes Garn ist willkommen. Für jede Art der Unterstützung bei dieser Aktion bin ich dankbar! Margrit Klinger, Telefon 05507 7301.



Kaum hat das Jahr 2013 angefangen, schon ist Karneval vorbei und wir befinden uns in der Fastenzeit. Und irgendwie warten wir alle auf den Frühling mit Sonne und dem ersten zaghaften Grün, doch werden wir uns noch ein wenig gedulden müssen.
Aber wir nehmen auch schon jetzt gerne ihre Hilfegesuche und Angebote für den Garten entgegen.

Die Anfragen für Wintereinsätze, vermittelt durch die Nachbarschaftshilfe, hielten sich aufgrund des schneearmen Winters in Grenzen. Und doch haben wir auch in den letzten Monaten die unterschiedlichsten Hilfeanfragen bekommen und vermitteln können.

Die Veranstaltung „Pflegepersonen brauchen Entlastungen auch auf dem Land“ des Pflegestützpunkts des Landkreis Göttingen am 07.02.13 im Versammlungsraum der Samtgemeinde war mit 40 Interessierten sehr gut besucht.

Nach der Begrüßung durch Herrn Wucherpfennig berichteten Frau Quintscher und Frau Winter über ihre Aufgabengebiete im Pflegestützpunkt und betonten ganz besonders den Beratungsschwerpunkt rund um das Thema Pflege. Als weitere Referentin stellte Frau Hermann von Compass, Private Pflegeberatungen, ihr Arbeitsgebiet vor. Der Schwerpunkt liegt nicht nur in der allgemeinen Beratung zur Pflege, sondern wie Frau Hermann betonte, wichtig ist das optimale und frühzeitige Zusammenbringen der notwendigen Pflegeleistungen für den Pflegenden und dem Hilfebedürftigen. Als nächste Referentin gab Frau Kaplaneck von KIBIS im Gesundheitszentrum Göttingen e.V. umfassende Informationen rund um den Selbsthilfebereich und Gesprächsgruppen.
Von den Teilnehmern wurde eine Vortagsreihe rund um das Thema Pflege angesprochen. Sobald sich in diese Richtung etwas entwickelt, informieren wir Sie.
Bei Bedarf können Sie die Kontaktdaten vom Pflegestützpunkt, Compass und KIBIS in der Samtgemeinde und in der Nachbarschaftshilfe erfragen.

Des Weiteren erhielten wir eine Einladung vom DRK Landolfshausen, um über die Nachbarschaftshilfe Radolfshausen zu berichten. Wir sagen danke dafür, denn es ist für uns eine schöne Bestätigung unseres Engagements. Wir kommen auch gerne in ihre Gemeinde, Vereine, und Spielkreise und erzählen über die Nachbarschaftshilfe.
Sie können uns auch gerne in unserem Treffpunkt in der Samtgemeinde Radolfshausen Raum 10 immer Donnerstag von 16.00 – 18.00 Uhr, Telefon 05507/ 967835, besuchen.
Mit nachbarschaftlichen Grüßen
Ihr Nachbarschaftshilfeteam


Liebe Gemeindemitglieder,
wir möchten sie bitten folgende Termine für die folgenden offenen Treffen, der Sprechstunde der Nachbarschaftshilfe Radolfshausen, vorzumerken:
Jeden Donnerstag finden sie uns von 16 – 18 Uhr in Raum 10 im Rathaus der Samtgemeinde.
Am 7.2.13 laden wir alle interessierten Bürger und Helfer zu einem Informationsnachmittag zum Thema „Häusliche Pflege“ ein.
Am 21.2.13 werden bei einem gemütlichen Beisammensein „Tipps und Tricks beim Stricken“ weitergegeben.


Zusammen ist man weniger allein
das ist der Titel eines erfolgreichen Buches. Dieses Thema führte einige Menschen zu der Überlegung, den Gedanken hier vor Ort, in die Tat umzusetzen.

Eine Wohnoase im Dorf zu gründen, in der man in einer Gemeinschaft wohnt unter dem Motto „so viel Gemeinschaft wie möglich und soviel Privatsphäre wie gewünscht“. Das heißt, jeder hat einen Privatbereich, es gibt aber auch Begegnungsräume für gemeinsame Aktivitäten. Eine Wohngemeinschaft bietet Möglichkeiten, die Vorzüge des Zusammenlebens zu genießen und trotzdem den eigenen Lebensstil nicht aufgeben zu müssen.

So ein Wohnprojekt ist gedacht für alle Generationen: Die Jungen profitieren von der möglichen flexiblen Zeiteinteilung, die ältere Mitbewohner sich leisten können; von deren Erfahrungen, von der Gelassenheit, die man sich schon erarbeitet hat und vielleicht auch davon, nicht mehr an der Karriere arbeiten zu müssen. Die Älteren bleiben länger fit, durch das Zusammenleben mit jüngeren Menschen, sie brauchen weniger Gedächtnistraining, weil das Miteinander von Jung und Alt immer wieder neue und lebendige Herausforderungen bereithält. Nicht jeder hat seine Familie im nahen Wohnumfeld. Die Haushalte der allein lebenden Personen nehmen kontinuierlich zu, daher ist das Leben in einer „Wahlfamilie“ eine gute Alternative.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und mehr über unsere Wohnoase wissen möchten, dann informieren Sie sich bei:
Brigitte Tuntsch,  05551-52781, e-mail: britu246@web.de unterstützt durch die nachbarschaftshilfe@radolfshausen.de


Liebe Gemeindemitglieder,
jeweils donnerstags von 16.00 bis 18.00 Uhr können sie die Nachbarschaftshilfe mit unterschiedlicher Besetzung in Raum 10 im Rathaus der Samtgemeinde antreffen. In dieser Zeit sind wir auch unter der Telefonnummer 05507 - 9678 35 direkt zu erreichen oder wie gewohnt mobil: 0175 - 7904609.
Donnerstag, den 6. Dezember können im „Nachbarschaftstreff“ Tipps zum Thema Stricken weitergegeben werden. Zu einem gemütlichen Beisammensein mit kleinen Überraschungen zu Nikolaus sind alle Interessierten, ob jung oder alt, herzlich eingeladen.

Für einen gemeinnützigen Zweck wird ein Sofa gesucht. Wer ein 2- oder auch 3- Sitz Sofa spenden kann, meldet sich bitte bei der Nachbarschaftshilfe. Der Abtransport des Sofas kann dann organisiert werden.


Vorstellung der einzelnen Ortsvertreter
Susanne Goldmann aus Seeburg
Susanne Goldmann aus Seeburg
Ich heiße Susanne Goldmann und komme aus Seeburg. Seit 6 Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in unserer Samtgemeinde und unterstützte aktiv die Nachbarschaftshilfe. Noch haben wir in vielen unserer Gemeinden eine gut funktionierende Nachbarschaft. Man spricht miteinander, man besucht sich gegenseitig und man achtet aufeinander. Und doch brauchen wir unter anderem für Menschen, die keine Kinder mehr vor Ort oder in der Nähe wohnen haben, die über keine „gute Seele“ im Bekanntenkreis verfügen und die keine optimale Busverbindung in ihrem Wohnort antreffen, eine Möglichkeit sich schnell, unkompliziert, verlässlich und kostenlos Hilfe zu holen.
Die Nachbarschaftshilfe setzt hier an. Sie verbindet Menschen miteinander. Jeden Donnerstag in der Zeit von 16.00 – 18.00 Uhr finden Sie uns im Rathaus der Samtgemeinde Radolfshausen in Ebergötzen Raum 10. Telefonisch erreichen Sie uns unter der Telefonnummer 05507/9678-0 oder über Handy 0175 - 79 04 60 9, per Mail unter nachbarschaftshilfe@radolfshausen.de
Wir freuen uns, über jeden der unsere Arbeit unterstützt und sich einbringen möchte.
Mit nachbarschaftlichem Gruß
Susanne Goldmann

Christina Sorge aus Holzerode
Christina Sorge
Heute möchte ich mich Ihnen als Mitglied der Nachbarschaftshilfe vorstellen.
Ich heiße Christina Sorge, bin 59 Jahre alt und Mutter von 3 erwachsenen Kindern. Ursprünglich komme ich aus Holzerode und bin hier, in der Dorfstraße 27, seit 2007 wieder in meinem Elternhaus wohnhaft.
Seit vergangenem Herbst bin ich auf der Liste der Nachbarschaftshilfe und engagiere mich seitdem für Holzerode. Ohne Geschäfte zählt auch Holzerode zu den vielen Orten, die keine optimale Verkehrsanbindung für ältere Menschen bieten. Wir bieten von der Nachbarschaftshilfe Mitfahrgelegenheiten oder Hilfe von Haus zu Haus an. Man erkennt die Nachbarschaftshilfe daran, dass deren Mitglieder ein gelbes Schild in ihrem Auto mitführen.
Mein Anliegen mit der Nachbarschaftshilfe ist, die kostenlose Hilfe weiter zu vermitteln.
Scheuen sie sich nicht mich anzurufen unter 05507915900.
Ihre Christina Sorge

Susanne Gunkelmann aus Waake
Susanne Gunkelmann
Mein Name ist Susanne Gunkelmann und ich bin jetzt seit 1,5 Jahren bei der Nachbarschaftshilfe engagiert.
Mir ist es wichtig, miteinander ins Gespräch zu kommen, daher habe ich mich entschlossen zusammen mit Susanne Goldmann das „Waaker Erzählcafe“ ins Leben zu rufen.
Das „Waaker Erzählcafe“ startet am 29. Januar 2013 um 16 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.
Das nächste Erzählcafe ist am 26. Februar mit dem Thema „Neuzugezogen – Alteingesessen“.



Sonja Peschke aus Ebergötzen
Sonja Peschke, Ansprechpartnerin für Ebergötzen, Nachbarschaftshilfe
Mein Name ist Sonja Peschke. Da ich bereits fast 40 Jahre in Ebergötzen wohne, dürfte ich den meisten Einwohnern bekannt sein.
Das vielfältige Angebot der Nachbarschaftshilfe ist aus der Broschüre, die an jeden Haushalt verteilt wurde, ersichtlich. (kann ggfs. nachgefordert oder im Internet unter www.radolfshausen.de eingesehen werden). Hier finden Sie auch die allgemeinen Kontaktzeiten und Telefonnummern.
Sollte für einen dringenden Bedarf aus dem persönlichen Umfeld niemand zur Verfügung stehen, so können Sie auch mich unter der Telefonnummer 05507-7317 anrufen.
Sicherlich wird sich dann eine Lösung finden.

Brigitte Heipke, 48 Jahre, aus Seeburg
Brigitte Heipke
1994 sind wir nach Seeburg gezogen. Die Großeltern wohnen zwar nicht in der Nähe, doch haben wir schnell Anschluss an eine Krabbelgruppe gefunden. Wir Mütter organisierten uns so, dass auch Freiräume für jede Mutter geschaffen werden konnten. Ebenso finde ich das Gespräch in der Nachbarschaft sehr wichtig, auch dass z.B. ältere Mitbewohner ihr Bedürfnis äußern können, wenn es um Einkaufsfahrten oder Ähnliches geht. Diese kleinen Hilfen im Alltag finde ich sehr positiv, und wo es in unmittelbarer Nachbarschaft niemanden gibt, der angesprochen werden kann, da können wir von der Nachbarschaftshilfe weiterhelfen.

Petra Jans, 1968 in Nordhessen geboren und aufgewachsen, in Berlin studiert, in Göttingen gelernt, früher gern gegen Osten gereist und vor 11 Jahren in Bernshausen gelandet.
Petra Jans
Ein Vorteil vom Landleben ist, dass man seine Nachbarn kennt und sich gegenseitig helfen kann. Aber auch das Dorfleben wird immer komplexer und unterschiedlicher. Wir sind damals ohne Familienanschluss, aber mit kleinen Kindern in den alten Dorfkern gezogen. Durch die Kinder haben wir schneller andere Familien kennen gelernt und so konnte sich auch in der Kinderbetreuung mal abgewechselt werden. An wen aber wendet man sich, wenn sich das nicht so einfach ergibt? Das war einer der Gründe, die Nachbarschaftshilfe mit aufzubauen. Ich finde es unterstützenswert Generationen zusammenzubringen, die sich sonst vielleicht nicht so einfach treffen würden oder einfach nur Mitmenschen mit kleinen Tipps, den Alltag zu erleichtern. Daher ist mir die Nachbarschaftshilfe ans Herz gewachsen - nicht immer einfach, aber immer wieder auch ein kleines Erfolgserlebnis.


Änderungen in der Nachbarschaftshilfe
Die Nachbarschaftshilfe Radolfshausen hat ab Oktober 2012 neue Öffnungszeiten!

Die ehrenamtlich Aktiven der Nachbarschaftshilfe
Die ehrenamtlich Aktiven der Nachbarschaftshilfe
(von links:Sonja Peschke, Christina Sorge, Monika Reinecke, Joachim Peschke, Petra Jans, Elisabeth Diederich, Hannelore Göttinger, Renate Ebel, Susanne Goldmann, Brigitte Heipke)

Abwechselnd werden ehrenamtlich Aktive (siehe Foto) jeweils donnerstags von 16 – 18 Uhr für Sie als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Im Raum 10 der Samtgemeinde wird nun der nachbarschaftliche Treffpunkt sein. Bitte verfolgen Sie weiterhin die Ankündigungen im „Wir in Radolfshausen“, da besondere Aktionen angekündigt werden oder schauen Sie einfach mal zur Treffzeit vorbei! In den folgenden Heften werden sich die Ansprechpartner aus den einzelnen Orten persönlich vorstellen.

Aus Bösinghausen Frau Monika Reinecke; aus Ebergötzen Sonja und Joachim Peschke; aus Holzerode Christina Sorge; aus Landolfshausen Sigrid Krämer; aus Waake Bärbel Spielböck und wie bisher Petra Jans aus Bernshausen sowie Brigitte Heipke aus Seeburg.

Für alle Gemeindemitglieder bieten wir wieder ein Helfertreffen an: Am Donnerstag, dem 11. Oktober 2012 um 16.00 Uhr in der Samtgemeinde. Alle sind eingeladen, sich über die neue Struktur der Nachbarschaftshilfe zu informieren oder sich mit neuen Ideen einzubringen.
Wie gewohnt sind wir wie folgt erreichbar: In der Gemeinde unter Tel.: 05507/9678-0 oder Handy: 0175 - 79 04 60 9. E-mail: nachbarschaftshilfe@radolfshausen.de


Mitfahrgelegenheit gesucht!
Liebe Gemeindemitglieder, wieder einmal benötigen wir Ihre Mithilfe. Dieses Mal geht es um eine Fahrgelegenheit nach Northeim. Eine junge Frau aus Ebergötzen sucht eine (möglichst weibliche) Mitfahrgelegenheit zur Arbeit. Die Arbeitszeiten sind ungefähr von 8.30 Uhr bis 14.30 Uhr. Der Arbeitsplatz liegt gleich hinter der Stadtgrenze Northeims, von Katlenburg kommend. Eine Beteiligung an den Benzinkosten wird übernommen. Eine Fahrgemeinschaft im Wechsel wäre ebenfalls möglich. Bitte melden Sie sich bei uns!


Am 28.06.12 fand ein weiteres Helfertreffen der Nachbarschaftshilfe statt. Es war gut besucht von Helfern, Interessierten und Mitmachern, somit waren die Ortschaften unserer Samtgemeinde wieder bestens vertreten.
Ganz erfreulich für uns war zu erfahren, dass es bereits feste Verbindungen zwischen Helfern und Hilfesuchenden gibt. Unter anderem berichtete eine Helferin der ersten Stunde, dass sich seit der ersten Vermittlung eine feste Beziehung entwickelt hat. Hier wird die Nachbarschaftshilfe bereits aktiv gelebt und umgesetzt. Auch Helfer aus den verschiedenen Ortschaften berichteten, dass die Nachbarschaftshilfe bekannt ist und das Anfragen direkt an sie gestellt werden. Für uns ist das ein positives Zeichen und zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Es gab auch die eine oder andere Anekdote, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Und so berichtete eine unserer Helferinnen von einem ganz besonderen Erlebnis, während eines Einsatzes im Rahmen der Nachbarschaftshilfe.

Sie brachte eine Frau ins Krankenhaus nach Göttingen und da die Dame nicht sehr weit laufen konnte, parkte sie direkt vor dem Eingang, wo Parken verboten ist. Sie legt das gelbe Nachbarschaftshilfe-Schild hinter die Windschutzscheibe. Als sie aus dem Krankenhaus zurückkam, standen zwei Polizisten vor ihrem Auto. Sie sprach die Polizisten an und erzählte ihnen von ihrem Einsatz für die Nachbarschaftshilfe Radolfshausen. Die Polizisten waren sehr erstaunt darüber, dass dieser Einsatz kostenfrei und selbstorganisiert ist. Sie wünschten der Nachbarschaftshilfe weiter gutes Gelingen.

Hier kann man sagen: „Die Polizei, dein Freund und Helfer.“ Und uns freut es, dass die Nachbarschaftshilfe auf vielen Ebenen schon so gut funktioniert.

Wir möchten nochmals darauf hinweisen, dass diese Schilder für die Mitfahrgelegenheit in den Gemeindeverwaltungen, bei Edeka-Neukauf in Ebergötzen und im Büro in der Samtgemeinde bereit liegen.

Des Weiteren bitten wir Sie heute ganz konkret um Ihre Mithilfe:
Gesucht wird als Spende ein fahrbares Mofa mit einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 Km/h. Kleine Schönheitsfehler und kleine Reparaturen sollen kein Hindernis sein.
Nachfragen und Angebote können abgegeben werden unter den Telefonnummern der Nachbarschaftshilfe oder gerne auch bei:

Herrn Klemens Halfter
Polizeistation
Telefon: 05507/885
Email: klemens.halfter@polizei.niedersachsen.de

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre aktive Mithilfe und wünschen Ihnen einen schönen sommerlichen August. Und mit der bevorstehenden Urlaubszeit, gibt es auch wieder vieles zu bedenken und zu organisieren wie zum Beispiel: „Wer gießt meine Blumen oder wer versorgt unsere Katze?“

Gern vermitteln wir auch Hilfsdienste von Schülerinnen und Schülern. Wenn sie für die Ferien kleinere Jobs zu vergeben haben, die für Jugendliche geeignet sind, oder wenn ihr einen Ferienjob sucht, können Sie sich gern bei uns melden.

In der Hoffnung auf viele Sonnentage verbleiben wir mit
nachbarschaftlichen Grüßen
Susanne Goldmann und Petra Jans


Als Verbindungsstelle zwischen Hilfesuchenden und Menschen in unserer Samtgemeinde, die gerne Anderen helfen wollen, bitten wir Sie heute ganz konkret um Ihre Mithilfe:

Gesucht wird als Spende ein fahrbares Mofa mit einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 25 Km/h. Kleine Schönheitsfehler und kleine Reparaturen sollen kein Hindernis sein.
Nachfragen und Angebote können abgegeben werden unter den Telefonnummern der Nachbarschaftshilfe oder gerne auch bei:
Herrn Klemens Halfter
Polizeistation
Telefon: 05507/885
Email: klemens.halfter@polizei.niedersachsen.de

Wir bedanken uns schon jetzt für Ihre aktive Mithilfe und wünschen Ihnen einen schönen sommerlichen Juli. Und mit der bevorstehenden Urlaubszeit, gibt es auch wieder vieles zu bedenken und zu organisieren wie zum Beispiel: „Wer gießt meine Blumen oder wer versorgt unsere Katze?“

Gern vermitteln wir auch Hilfsdienste von Schülerinnen und Schülern. Wenn sie für die Ferien kleinere Jobs zu vergeben haben, die für Jugendliche geeignet sind, oder wenn ihr einen Ferienjob sucht, können Sie sich gern bei uns melden.

In der Hoffnung auf viele Sonnentage verbleiben wir mit
nachbarschaftlichen Grüßen
Susanne Goldmann und Petra Jans


Helfertreffen am 28. Juni um 16.00 Uhr
Um die Nachbarschaftshilfe immer wieder neu zu beleben, sind wir auch immer wieder dabei, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Daraus ist entstanden, einen Raum als Treffpunkt in der Samtgemeinde für die Nachbarschaftshilfe einzurichten, um sich in regelmäßigen Abständen zu treffen und die Gelegenheit zum Austausch zu haben. Dies, und alles was sie schon immer über die Nachbarschaftshilfe wissen wollten, wollen wir bei dem nächsten Helfertreffen am Donnerstag, dem 28. Juni 2012 um 16.00 Uhr in der Samtgemeinde in Ebergötzen mit ihnen besprechen.
Wir freuen uns auf ihr Kommen!


Seit einiger Zeit sind wir in den einzelnen Gemeinden der Samtgemeinde Radolfshausen unterwegs, um die Nachbarschaftshilfe in den Gemeinderäten vorzustellen. Immer wieder kommt die Frage auf: Brauchen wir die Nachbarschaftshilfe in unserer Gemeinde? Funktioniert das Dorfleben bei uns nicht noch? Ja, beide Fragen kann man mit „Ja“ beantworten. Es ist gut, dass das Leben auf dem Dorf noch mitmenschlicher und familiärer ist. Aber auch das verändert sich im ländlichen Bereich immer mehr. Natürlich ist es einfacher einen netten Nachbarn zu fragen, ob er/sie mir die Blumen im Urlaub gießt, die Katze füttert oder einfach nur die Mülltonne zurückstellt. Natürlich frage ich jemanden, den ich kenne eher als Leute, die ich nicht kenne. Sicherlich ist es schön, wenn die Großeltern vor Ort wohnen und meine Kinder in jeder Lebenslage betreuen können oder aber die pflegebedürftigen Eltern von ihren Kindern versorgt werden können.
Was aber, wenn es nicht so ist. Auch in der Nachbarschaft ist vormittags kaum jemand anwesend, weil sie arbeiten. Was aber, wenn auch die Großeltern noch arbeiten und nicht für die Enkelkinder da sein können oder weiter weg wohnen? Es gibt viele Situationen im Leben, in denen vielleicht doch Hilfe „von außen“ nötig wird. Daher können wir auch die zweite Frage mit „Ja“ beantworten. Ja, dass die Nachbarschaftshilfe gut ist, zeigt doch, dass wir Anfragen bekommen (egal wie viele es sind, in der Hilfe geht es nicht um Quantität, sondern um Qualität), und auch, dass sich immer wieder neue Helfer melden, auch wenn sie vielleicht noch nicht vermittelt werden konnten, weil noch kein passendes Gegenstück gefunden wurde. Daher “Ja“, dass es die Möglichkeit der Nachbarschaftshilfe gibt ist uns wichtig und daran arbeiten wir weiter. Alle Gemeinden des Landkreises Göttingen haben inzwischen erfolgreich Nachbarschaftshilfen in den verschiedensten Formen etabliert, und das schon seit Jahren.
Wir freuen uns weiterhin auf ihre Unterstützung!


Nachbarschaftshilfe Radolfshausen bietet Alternative zu hohen Benzinpreisen!
Die stetig steigenden Benzinpreise sind für uns alle eine zusätzliche finanzielle Belastung und verlangen nach Umdenken. Flexibilität in unserem Handeln ist gefragt.
Doch zuerst einen kurzen Sprung zurück in die späten sechziger Jahre: Auch damals gab es Mitfahrgelegenheiten. Man klebte sich einen roten Punkt auf die Autoscheibe um zu sagen: „Ich nehme Dich mit!“ Diesem Motto folgte die Deutsche Messe während der diesjährigen CeBit in Hannover. Angesichts der angekündigten Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr rief die Deutsche Messe die Hannoveraner auf, ihre Autotüren während der CeBit zu öffnen und eine „rote Punkte-Aktion“ zu starten.
Genau hier setzt auch die Nachbarschaftshilfe an.
Eine Möglichkeit der Mitfahrgelegenheit bietet der Parkplatz direkt vor dem Edekamarkt in Ebergötzen. Hier hat die Nachbarschaftshilfe Radolfshausen bereits im letzten Jahr mit Unterstützung von Herrn und Frau Kolbe einen Parkplatz mit einem Hinweisschild der Nachbarschaftshilfe eingerichtet. Die hier parkenden Autos sollten ein gelbes Hinweisschild mit dem Nachbarschaftslogo hinter der Windschutzscheibe liegen haben. Unter dem Logo ist der Zielort/Heimatort vermerkt. Damit signalisiert der Autofahrer, dass er bereit ist Mitmenschen in seinen Zielort mitzunehmen.
Auch andersherum kann es funktionieren: Wenn kein Bus zur richtigen Uhrzeit fährt, ich aber zum Arzt oder Einkaufen nach Ebergötzen möchte, kann ich mich mit dem Nachbarschaftshilfe-Hinweisschild an einen markanten Ort im Dorf stellen und auf einen netten Nachbarn treffen, der mich mitnimmt.
Die laminierten Hinweisschilder können am Postschalter des Edeka-Marktes, in der Samtgemeindeverwaltung in Ebergötzen sowie in den einzelnen Gemeindeverwaltungen abgeholt werden.
Eine weitere Möglichkeit sind Fahrgemeinschaften zur Arbeit und in der Freizeit. Sie sind nicht nur kostenreduzierend und umweltschonend sondern auch gemeinschaftsstärkend und bieten allen Beteiligten eine Menge Vorteile.
Gerne bringen wir auch Ihre Mitfahrangebote und Nachfragen zusammen.


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